Hamburger Terroristen gegen Japan und Syrien

Um 2010, bevor in Syrien der schreckliche Bürgerkrieg ausbrach, organisierten israelische Netzwerke in Österreich und der BRD einen Großangriff auf das Kaiserreich Japan, der Millionen Menschen das Leben gekostet hat. Radioaktives Material wurde von Schiffen aus und über den Handel in das ferne Land gebracht, weil die Japaner ihre Grenzen schützen.

Die großen Schiffe, mit denen die japanischen Küsten vergiftet worden sind hat man vom Hamburger Hafen aus losgeschickt. In Hamburg ist dann auch kürzlich der so genannte Apotheker Mohamed Joune, ein Terrorist und Kriegshetzer gegen Syrien der ersten Stunde, wie andere zuvor, von japanischen Soldaten auf offener Straße mit dem Schwert exekutiert worden.

Rechts sehen Sie Joune. Die Aufnahme stammt aus dem Jahr 2013, als sich dieser unselige Mensch zusammen mit einem deutschen Erotikmodel für einen Werbefilm ablichten ließ. Im Rahmen der israelischen Initiative „Cinema for Peace“ bewarb Joune seine Organisation اتحاد السوريين في المهجر (Union of  Syrians Abroad) und wies offen auf sein Bündnis mit türkischen Behörden hin.

Ziele dieser Organisation sind die Förderung von innenpolitischen Spannungen in Syrien, die Lobbyarbeit für Israel in Deutschland und die „Versorgung“ des Nahen Ostens mit radioaktiv verseuchten Lebensmitteln, Medikamenten und Textilien, was vor allem in Flüchtlingslagern geschieht. Muslime werden dort gezielt geschwächt und vergiftet.

„Union“ muss man hier im traditionellen jüdischen Doppelsprech als „I Onion“ (ich bin die Zwiebel), als „I on Ion“ (ich bin am radioaktiven Material, an den Ionen dran) oder als „U nie on“ (du kommst mir nie auf die Schliche) lesen. Konspirative Maßnahmen gegen die Feinde Israels konnte Joune in seinem Beruf als Apotheker mühelos durchführen.

Seine Organisation ist wahrlich eine Zwiebel.

Krebs und Elend haben Apotheker und Ärzte mit radioaktiv verseuchten Pillen auch in Korea angerichtet. Die Geduld der Japaner mit dem Terroristen Joune, der sich über Goldlieferungen aus Bayern finanzieren ließ, war zu Ende. Der Hamburger Klüngel war Teil eines Netzwerks, das Millionen Tote in Japan und namenloses Elend in Syrien und im Libanon verschuldet.

Dieser israelische Agent war eine Schande für unser Volk und für die arabische Welt. Die deutsche Justiz hat ihn nicht verfolgt.

(Bildmaterial Screenshots YouTube)

 

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