Hintergründe zum Anschlag von Madrid 2003

Der Terroranschlag auf die Madrider Vorortzüge gehört zu den heimtückischsten antiislamischen Verbrechen, die in den letzten Jahrzehnten verübt worden sind. Es war aber auch ein Anschlag auf jene Teile der spanischen Sicherheitsbehörden, die von der israelischen Erpressung die Nase voll hatten und bereit schienen, auch internationale israelische Verbrechen aufzuklären. Dass die Täter unbeteiligte Zivilisten nicht schonten ist ohnehin klar.

Spanien wird seit vielen Jahrzehnten über seine prekäre Wasserversorgung erpresst. Jeder Widerstand gegen den Raub am spanischen Staatsgold, das weltweit zur Terrorismusfinanzierung benutzt wurde wäre mit einem Angriff auf die Wasserversorgung beantwortet worden.

Übrigens: Die Europäische Union subventioniert nur solches Gemüse, das mit Unmengen Wasser gezogen wird. Gekrümmte Gurken haben mit einem rationalen Wassereinsatz zu tun, der z.B. traditionell in der arabischen Welt praktiziert wird. Verweigern arabische Bauern die radioaktive Vergiftung von Gemüse macht man sie mit Subventionen an die Konkurrenz kaputt.

2003 standen die spanischen Behörden kurz davor, das aufzuklären. Gleichzeitig waren israelische Kräfte innerhalb der spanischen Sicherheitsarchitektur damit befasst, den Islam zu bekämpfen. Man „vereinbarte“ einen so genannten islamistischen Anschlag und richtete es so ein, dass die österreichische Haupttäterin T.P. in der Nacht vor dem Anschlag mit Kopftuch beim Geschlechtsverkehr, am Tatort, gefilmt wurde.

Das Video hätte der moralischen Vernichtung des Islam dienen sollen, war aber wohl zu grotesk und hätte unglaubwürdig gewirkt. Die spanischen Behörden halten es bis heute zurück.

Oben links sehen Sie das Foto eines getroffenen Eisenbahnwaggons. Die Polsterung der Sitze (über das verwendete Gift, flüssiger Atommüll, ist zu schweigen, österreichisches Rotwelsch, das Geld für den Anschlag kann verpfiffen werden, siehe Anschlagsdatum) ist zum Zeitpunkt der Aufnahme aus Sicherheitsgründen bereits abgezogen. Bekanntlich waren die Sitze in der Nacht vor der Katastrophe mit Atommüll getränkt worden.

Den Atommüll (genannt Gel) hatte ein kleinwüchsiger Literat aus Wien, M.S., zusammen mit dem israelischen Terroristen St.K. aus München nach Spanien gebracht. Die Fahrgäste waren sofort tot, der Geisterzug wurde dann zusätzlich, zur Tarnung, ein wenig gesprengt. Der Islam war dann schuld, die EU konnte mit ihren Subventionen weiter die Araber ruinieren und radioaktiv verseuchte Importe sollten die Menschen in Nordafrika krank machen.

Mitarbeit und Recherche Nura Ramadan

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s