Politische Gewalt gegen Muslime in Berlin

Der Verfassungsschutz wendet in Berlin seit Jahren sehr brutale Methoden an um die muslimische Kulturarbeit und eine intelligente muslimische Politik anzugreifen, zu schädigen und teilweise im Keim zu ersticken. Diese Methoden sind illegal und können als Staatsterror bezeichnet werden.

Sobald sich in Berlin ein intelligenter junger Muslim ernsthaft für die Religion, die Politik, die Kritik am Westen oder auch nur die islamische Kultur interessiert werden Überwachungs-Experten auf ihn aufmerksam. Die Denunziation erledigt vorwiegend ein bekannter älterer Linksextremist und sein „Sekretär“ und zwar im Rahmen der politischen Überwachungstätigkeit des Verfassungsschutzes.

Daraufhin werden die jungen Muslime gezielt eingeschüchtert, hinterhältig terrorisiert und vor allem hemmungslos verprügelt, insbesondere von türkischen Schlägern, die mit Drogenhändlern zusammenarbeiten.

Da der Chef des Berliner Verfassungsschutzes jahrelang Leiter der Polizeiaufsichts-Behörde war können die Drogenhändler für diese Taten mit dem Wegschauen der Polizei beim Dealen entlohnt werden. Es kommt auch vor, dass schwerwiegende politische Delikte der nationalistischen Türken geduldet werden.

Der alte Linksradikale, ein typischer Oberlehrer und pädagogischer Fanatiker und sein Sekretär bezahlen sich selbst, indem sie prominente V-Leute erfinden und deren finanzielle Entschädigungen in die eigene Tasche stecken. Auf das Gesetz wird dabei keine Rücksicht genommen. Wenn diese Prominenten von ihrem „Glück“ wüssten!

Sein Sekretär namens Uli, nebenbei ein berüchtigter Hochstapler und allen seit Jahrzehnten als israelischer Agent bekannt ist Rechtsanwalt und soll sich durch die juristische Vertretung der türkischen Drogenhändler finanzieren.

Die jungen Muslime landen oft im Krankenhaus, zum Beispiel im Urbankrankenhaus in Kreuzberg. Dort geht der politische Terror erst richtig los. Sadisten sind dort am Werk und pädophile Wahnsinnige, alles in allem „überzeugte Demokraten“.

Wird der Betroffene eingeliefert oder taucht verletzt auf empfängt ihn schon ein Spitzel oder der alte Linksradikale selbst, verkleidet als Wachmann. Die zynischen Blicke des Oberlehrers auf seine Opfer sind berüchtigt. Während des Aufenthalts im Krankenhaus muss sich der junge Muslim mit Foltersoftware auseinandersetzen und erniedrigende, oft sexualisierte Schikanen ertragen.

Verlässt der Muslim dann schockiert das Krankenhaus findet er oft einen privaten Scherbenhaufen vor. „Zersetzung“ nannte man das in der DDR, ich nenne es Verbreiten von bösen Gerüchten, Verleumdung, Beeinflussung von Freundinnen und Freunden, Verwandten, Anscheißen beim Arbeitgeber und bei der Bank und so weiter.

Ziel dieser perversen Maßnahmen, die sich Bernd Palenda zurechnen lassen muss (ich kenne den Pappenheimer persönlich und seine kranken Methoden aus eigener Erfahrung) ist die Zerstörung des politischen, religiösen und ethnischen Bewusstseins der Muslime. Auch bei Nazis macht man das so, nur weniger häufig.

(Foto Uli Herrmann, CC BY-SA 3.0)

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