Wie eine Muslima europäisches Gesindel erlebt

Meine Mitarbeiterin Nura hat vor einiger Zeit mit mir über einige jener Personen gesprochen, die an der Zersetzung und versuchten Ausrottung des deutschen Volkes beteiligt sind. Die Rede war nicht von der modisch verbrämten Erscheinung der Gleisjungen (einer israelisch finanzierten Terrorbande aus Bayern) sondern von Frauen aus Österreich, die sich meine Verwandten nennen.

Als gepflegte und zugegeben sehr schöne Araberin muss Nura gewaltig erschrocken sein als ich ihr die Fotos zeigte. Sie bemühte sich zwar um eine höfliche Ausdrucksweise, konnte ihren Ekel aber nur schlecht verbergen. Am liebsten hätte ich ihr einen Schnaps angeboten, sie war von den Socken. Sind das Deutsche? fragte sie. Der Schnaps konnte nicht verabreicht werden, Nura ist rechtgläubig.

Ich holte zu einer Erklärung aus, Österreich sei voller Tschechen und Kelten, das Land könne man vergessen, da bemühte Nura den Vergleich mit abstoßenden Sendungen des Unterschichtenfernsehens und scheiterte. RTL II ist harmlos dagegen, rutschte es ihr heraus. Die Hausfrauen aus Recklinghausen und sämtliche Russinnen in Berlin würde sie in Zukunft Damen nennen.

Nura mit kritischem Blick

Ich bemerkte, wie Nura über die Morde dieser Leute nachdachte, ihre unkontrollierte Leibesfülle, ihre vulgäre Ausdrucksweise, die Jagd nach kleinem Geld, den Hass auf die eigenen Kinder, mangelnde Schönheitspflege (gibt es dort keine Schminke, fragte sie) und so weiter. Es stieß sie ab, was sie da sah.

Am peinlichsten war ihr die Hässlichkeit der österreichischen Mörderinnen. Mitleid verbat sie sich, spekulierte auf eine Strafe Allahs, um die Weiber zu entlasten. Mir selbst wurde übel. So ist es also, diese Verbrechen, das viehische Leben, der Hass, die vorchristliche Gesinnung, dachte ich, es prägt sich ins Fleisch.

Ich danke Nura, dass sie die Mühe einer solchen Beobachtung auf sich genommen hat.

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